Autoren · Profil
Jan-Tristan Rudat ist Redakteur bei AKARA Solutions und schreibt die Praxis- und DevOps-Ratgeber von jsonyaml.de. Schwerpunkte: JSON, das Douglas Crockford Anfang der 2000er aus der JavaScript-Objektnotation ableitete und das sich als schlankes, maschinenfreundliches Format für APIs und Datenaustausch durchsetzte; YAML, das 2001 als menschenlesbares Format für Konfiguration entstand und heute Docker Compose, Kubernetes, GitHub Actions und Ansible prägt; die praktische Frage, wann YAML dank Kommentaren und Übersichtlichkeit die bessere Wahl ist und wann JSON wegen strenger Syntax und breiter Werkzeug-Unterstützung vorne liegt; und die typischen Fallstricke beim Konvertieren, etwa verlorene Kommentare, die berüchtigte Norway-Falle (ländercode NO wird zu false) oder Einrückungsfehler. Korrekturwünsche zu Quellen oder Datierungen gehen an info@akara-solutions.de.
Ratgeber von Jan-Tristan
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Wann YAML statt JSON? Die richtige Formatwahl in der Praxis
YAML ist erste Wahl für Konfiguration, die Menschen lesen und pflegen, dank Kommentaren und Übersichtlichkeit. JSON bleibt vorne bei APIs, Datenaustausch und strenger Werkzeug-Unterstützung. Ein praktischer Entscheidungsleitfaden mit konkreten Anwendungsfällen.
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YAML in Konfiguration und DevOps: Docker, Kubernetes, CI
YAML prägt die moderne DevOps-Welt: Docker Compose, Kubernetes-Manifeste, GitHub Actions und Ansible-Playbooks setzen darauf. Warum sich YAML dort durchgesetzt hat, wie die Dateien aufgebaut sind und worauf du bei der Pflege achten solltest.
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Fallstricke beim Konvertieren zwischen JSON und YAML
Beim Umwandeln gehen Kommentare verloren, Anchor werden aufgelöst, und Typ-Automatik kann Werte verändern, Stichwort Norway-Falle. Welche Eigenschaften den Formatwechsel nicht überleben und wie du saubere, verlustarme Konvertierungen erreichst.